Am Sonntag, dem 11. März 2012 findet in Mechern das traditionelle Fest des
heiligen Quiriakus, unseres Kirchenpatrons statt.
Das Besondere an diesem Fest ist die Brotsegnung, die einzigartig in unserer Region ist. Früher als noch Wallfahrten nach Mechern stattfanden wurde dieses gesegnete „bon Pain“( Bopen) an die Pilger verteilt, die mit ihren Kindern zum Fest des hl. Quiriakus kamen.
Es war ein großer Feiertag in Mechern zu der damaligen Zeit, die Kinder hatten schulfrei und die Männer brauchten nicht zur Arbeit und es wurde ein Festtagsessen gekocht.
In diesem Jahr feiern wir das Fest mit einem Festhochamt und der Brotsegnung um 10.00 Uhr in unserer Kirche. Nach der hl. Messe wird ab 11.00 Uhr zum Frühschoppen mit gesegnetem Brot ins Vereinshaus eingeladen. Ab 12.00 Uhr wird Mittagessen (Gulaschsuppe), sowie Kaffee und Kuchen angeboten.
Von 11.30 Uhr bis 18.00 Uhr ist die Ausstellung ,
„ Ehemalige Bahnlinie Merzig- Waldwisse“ für die Besucher geöffnet.
Der SPD-Ortsverein Mechern freut sich auf Ihren Besuch!
Der Erlös der Veranstaltung ist für den neu gegründeten Förderverein unserer Kirche St. Quiriakus bestimmt.
Mit einer kleinen Einweihungsfeier wurde kürzlich der von der Bürgerwerkstatt Mechern neu gestaltete Ruheplatz in der Fremersdorfer Straße an der Abzweigung zum Saarradweg der Bevölkerung vorgestellt.
Die musikalische Umrahmung gestaltete das Jagdhornbläser Corps Merzig.
Ortsvorsteherin Hedi Groß konnte zahlreiche Gäste begrüßen, unter ihnen auch Oberbürgermeister Dr. Alfons Lauer, Jens Reiter von ARGUS-Concept, Gerhard Fischer von der Gemeinde Überherrn, der eigentliche Ideengeber der Dorfgestaltungsmaßnahmen, und einige Mitglieder der Bürgerwerkstatt Berus.
In ihrer kleinen Ansprache ging Ortsvorsteherin Groß auf das ehrenamtliche Engagement der im März 2011 gegründeten Bürgerwerkstatt ein. Hier haben Mecherner Bürger mit viel Liebe und Fleiß über 300 Arbeitsstunden investiert, um diesen schönen „Römerplatz“ zu einem Schmuckstück für Mechern werden zu lassen. Ganz besonderen Dank richtete sie an Wolfgang Horf, der hier mit viel Herzblut die für die Region typischen Gausteine als Sichtmauerwerk vermauert hat und an seinen Helfer Armin Siebenborn, der ihm tatkräftig als Handlanger zur Seite stand.
Auch Oberbürgermeister Dr. Alfons Lauer war sichtlich angetan von dem, was in Mechern mit bürgerschaftlichem Engagement entstanden war und machte allen Beteiligten ein großes Kompliment.
Der hier entstandene „Römerplatz“ strahle eine unglaubliche Harmonie aus und man fühle sich beim Anblick des Ortseingangs hier gleich zu Hause.
Er dankte allen Helfern, die hier ehrenamtlich die vielen Stunden geleistet haben, um zur Verschönerung ihres Dorfes beizutragen.
Den Platz zieren außerdem zwei Saargau-Ruhebänke aus dem Sägewerk in Gerlfangen, gestiftet von der Sparkasse Merzig-Wadern und dem ortsansässigen Unternehmen LKU, sowie Tröge mit Blumenschmuck.
Auf dem großen Gaustein, der schon aufgestellt ist, soll noch eine Infotafel zu der römischen Geschichte von Mechern angebracht werden.
Auch von den anwesenden Mecherner Bürgern wurde der Platz gut angenommen und die Bänke auf ihre Bequemlichkeit getestet, hierbei wurde schon über Patenschaften für die Pflanztröge gesprochen. Eine gute Idee, fand Ortsvorsteherin Groß.
Eine Delegation der im März 2011 gegründeten Bürgerwerkstatt besichtigte kürzlich Projekte der Bürgerwerkstätten der Gemeinde Überherrn, die wie Mechern zur Region Saargau gehört. Herr Gerhard Fischer vom dortigen Ordnungsamt, zugleich Projektleiter und Ideengeber der Dorfgestaltungsmaßnahmen in der Region, begleitete die Mecherner, die mit ihrer Ortsvorsteherin angereist waren, um sich ein Bild von den dort schon fertig gestellten Dorfeingangprojekten zu machen.
In Mechern ist man derzeit kurz vor der Fertigstellung der ersten Dorfverschönerungsmaßnahme in der Fremersdorferstraße/ Einmündung Saarradweg. Wolfgang Horf, der noch gelernt hat mit Bruchsteinen zu mauern, hat in diesen Ruheplatz viele Stunden investiert, um es ein Schmuckstück für Mechern werden zu lassen.
Ziel dieser Projekte ist es, die typischen Merkmale der Region Saargau zum Ausdruck zu bringen, indem man zum Beispiel den vorhandenen Gaustein verarbeitet.
Die so gestalteten Dorfeingänge sollen für die Bürger und Besucher typische Merkmale der Region darstellen und die Gemeinsamkeit symbolisieren.
Das seltene Fest einer Fahnenweihe konnte kürzlich die Mecherner Bevölkerung feiern. Sowohl für Dechant Thesen als auch für Oberbürgermeister Dr. Lauer war diese Fahnenweihe die erste in ihrer langjährigen Dienstzeit.
In seiner Predigt während des Festgottesdienstes, gesanglich gestaltet vom Mecherner Kirchenchor, führte Dechant Thesen aus, dass es auch Zeiten des Missbrauchs von Fahnen gegeben habe. Das stelle aber den Sinn einer Fahne nicht grundsätzlich in Frage und er zitierte den römischen Gelehrten Cicero „Abusus non tollit usum“; inhaltlich übersetzt: „Der Missbrauch einer Sache hebt ein Gebrauchsrecht nicht auf“ Diese neue Fahne sei ein Zeichen der Zusammengehörigkeit der Mecherner Bürger und sie fordere auf zu gegenseitiger Verantwortung und Hilfe. In diesen Zusammenhang nahm Dechant Thesen Bezug auf die sonntägliche Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Philipper:“ Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der Anderen.“
Nach dem Gottesdienst und der Segnung der Fahne wurde diese von den Mitgliedern der Mecherner Feuerwehr in einer Prozession unter Musikbegleitung durch die Euterpe Hilbringen zum Dorfplatz gebracht und dort gehisst.
Ortsvorsteherin Groß begrüßte die Bürgerinnen und Bürger von Mechern , sowie die anwesenden Gäste, insbesondere OB Dr. Alfons Lauer , Dechant Manfred Thesen, die Ortsvorsteher von Fremersdorf, Silwingen und Merzig, sowie die anwesenden Mitglieder von Kreistag und Stadtrat.
Sie dankte den Mitgliedern der Mecherner Feuerwehr für ihren Einsatz, dem Mecherner Kirchenchor und dem Musikverein „Euterpe Hilbringen“ für die musikalische Umrahmung, den Mitgliedern des SF Mechern für die Gastronomie und dem Jugendrotkreuz für die Kinderbetreuung.
Ein besonderer Dank galt Martin Dyck, der am Entwurf der Fahne maßgeblich beteiligt war.
Oberbürgermeister Dr. Lauer beglückwünschte die Mecherner Bürger zu ihrer neuen Fahne, die ein Zeichen für das Bekenntnis zur Dorfgemeinschaft darstelle.
Gleichzeitig verweise sie in ihrer Gestaltung auf die unsere Region prägenden Elemente Römertum und Christentum; die Farben Rot und Schwarz machten deutlich, dass Mechern ein Merziger Stadtteil sei.
Außer den Merziger Farben zeigt die Fahne das Mecherner Wappen:
ein Kleeblattkreuz und ein Horn blasender Hahn, ein Motiv der römischen Fresken, die man beim Bau der Kirche vorgefunden hat. Der Hahn ist ein symbolträchtiges Wappentier; er taucht in vielen Mythologien auf, in denen durchweg seine ausgeprägte Kampfeslust und sein starker Fortpflanzungstrieb herausgestellt werden.
Er war zugleich Ankündiger des heranrückenden Tages. Noch ehe man sich in den Klöstern zum ersten Gotteslob zusammenfand, konnte der Hahn mit stolzer Stimme von sich behaupten: „Primus sum, qui Deum laudat.“ („Ich bin der Erste, der Gott lobt.“)
Im Anschluss an den offiziellen Teil des Festes konnten sich die Besucher während des Frühschoppens an den Klängen des Musikvereins Euterpe Hilbringen erfreuen.
Die gastronomische Versorgung übernahmen in bewährter Manier die Sportfreunde Mechern .
Auch für die Kinder gab es ein Angebot vom Jugendrotkreuz Mechern : interessante Spiele und phantasiereiches Schminken.
Unterm Strich : ein gelungenes Fest.
Am Sonntag, dem 13. März 2011 findet in Mechern das traditionelle Fest des
heiligen Quiriakus, unseres Kirchenpatrons statt.
Das Besondere an diesem Fest ist die Brotsegnung, die einzigartig in unserer Region ist. Früher als noch Wallfahrten nach Mechern stattfanden wurde dieses gesegnete „bon Pain“( Bopen) an die Pilger verteilt, die mit ihren Kindern zum Fest des hl. Quiriakus kamen.
Es war ein großer Feiertag in Mechern zu der damaligen Zeit, die Kinder hatten schulfrei und die Männer brauchten nicht zur Arbeit und es wurde ein Festtagsessen gekocht.
In diesem Jahr feiern wir das Fest mit einem Festhochamt um 10.00 Uhr und der Brotsegnung in unserer Kirche. Nach der hl. Messe wird ab 11.00 Uhr zum Frühschoppen mit gesegnetem Brot ins Vereinshaus eingeladen, danach wird Mittagessen, sowie Kaffe und Kuchen angeboten.
Da Quiriakus auch der Schutzpatron der Kinder ist, findet in diesem Jahr am Nachmittag ein Kinderprogramm statt. Beginn ist 14.30 Uhr mit Casi und Lolek und ihrem Mitmachzirkus:
Die Bevölkerung von Mechern, sowie Freunde und Gönner aus der Umgebung vor allem aber die Kinder sind herzlich eingeladen mit uns zu feiern.
Der Eintritt ist frei!
Mit dem Erlös des Festes wird das Kinderprogramm finanziert.
Dieses Jahr bietet eine ganz besondere Gelegenheit Gutes zu tun. Es werden Menschen zwischen 18 und 55 Jahren gesucht, die bereit sind, Stammzellen aus ihrem Blut zu spenden.
In Mechern leidet Juppi Ehm (61), beliebtes Mitglied in mehreren Vereinen, an einer lebensbedrohlichen Krankheit des blutbildenden Systems. Zur Behandlung dieser Krankheit ist eine Stammzellenspende erforderlich - die Stammzellen werden i.d.R. aus dem Blut des Spenders gewonnen. Leider steht zur Zeit noch kein geeigneter Spender für Juppi zur Verfügung. Deshalb hat Juppi`s Tochter mit der DKMS -Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH- einen Typisierungstermin vereinbart.
Mecherns Einwohner, Ärzte, Krankenschwestern und Arzthelferinnen aus der Umgebung unterstützen diese Aktivitäten an diesem Tag. Der Termin findet am Sonntag, den 19.Dezember 2010 in der Zeit von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Vereinshaus in Mechern statt.
Mit einem, für Sie kostenlosen, Bluttest (nur 5ml) werden Gewebemerkmale bestimmt. Die Blutentnahme findet im Vereinshaus an der Brunnenstraße statt.In anonymer Form werden die Gewebemerkmale zusammen mit der Spendernummer an das ZKRD (Zentrales Knochenmarkspender-Register Deutschland) in Ulm übermittelt und stehen dort für Patientenanfragen aus der ganzen Welt zur Verfügung.
Werden Sie Briefspender und fordern ein Typisierungsset und die Einverständniserklärung online (www.DKMS.de) oder telefonisch (Büro Köln: 0221/ 94 05 82 -0) an. Auf dem Postweg bekommen Sie ein Set zugeschickt, mit dem zu Hause ein Wangenabstrich genommen und von da ins Labor geschickt werden kann.
Wenn Sie zwischen 18 und 55 Jahren alt sind, und die Gewebemerkmale mit dem Empfänger übereinstimmen, dürfen Sie Stammzellen und damit Leben spenden. In der Regel wird dafür heutzutage ein körpereigenes Hormon verabreicht, dass die Produktion der Stammzellen anregt. Diese werden dann aus ihrem gespendeten Blut gefiltert. Ein stationärer Aufenthalt ist dazu nicht notwendig. Dieses Verfahren wird bei DKMS-Spendern seit 1996 angewandt. Nach heutigem Stand der Forschung wird das Risiko der Langzeitnebenwirkungen als gering eingeschätzt. Während der Einnahme des Medikamentes können grippeähnliche Symptome auftreten.
Wenn Sie schon typisiert sind, zu jung oder zu alt sind um Spender zu werden, dann können Sie uns trotzdem unterstützen. Kommen Sie, trinken Sie eine Tasse Kaffee und essen ein Stückchen Kuchen oder kaufen Sie ein Los unserer Tombola. Vielleicht haben Sie ja auch Lust selbst einen Kuchen zu backen und dann zu stiften (Kuchenliste bei Tina Koch, Tel. 0177 255 1353) Der Erlös geht vollständig an die DKMS. Denn jede Registrierung kostet die DKMS 50 Euro. Den Krankenkassen ist es nicht möglich die Ersttypisierung zu bezahlen. Deshalb ist die DKMS auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. GELDSPENDE:
DKMS Spendenkonto: 780 449 42 /
Volksbank Untere Saar eG Merzig /
BLZ 593 922 00
Es ist schon Tradition, dass ein Teilerlös des alljährlich stattfindenden Adventsmarktes in Mechern für einen guten Zweck bestimmt ist.
Die Spende des Adventsmarktes 2009 in Höhe von 500 Euro wurde mit großer Zustimmung der Jugendlichen und deren Eltern sowie den Jugendbetreuern an Cathrin Kiefer, die Mama der kleinen Vivienne überreicht. Frau Kiefer, die selbst auch früher Mitglied im Jugendrotkreuz Mechern war, bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern des Adventsmarktes für die großzügige Spende zugunsten Ihrer mehrfach behinderten Tochter Vivienne. Die Spenden ermöglichen dem kleinen Mädchen und seiner Familie die schwierige Lebenssituation etwas zu erleichtern
Am Sonntag, dem 28.06.09 wird der nun gestaltete Saargauplatz der Mecherner Bevölkerung als Gisinger Platz vorgestellt.
Im Frühjahr 2007 wurden hier vier Saargau- Obstbäume von den Jugendlichen der Mecherner Vereine und den Mitgliedern des Ortsrates gepflanzt, die auch die Patenschaft übernommen haben.
Ortsrat und Vereine haben das Gelände, das am Merziger Rundwanderweg, sowie am Saargauwanderweg liegt, inzwischen hergerichtet.
Eine Ruhebank wurde aufgestellt, ebenso ein Saargaustein, der eine Tafel mit der Bezeichnung „Gisinger Platz“ trägt.
Wir treffen uns um 14.00 Uhr an besagtem Platz im Kieserweg und wollen zum Auftakt eine kleine Wanderung zu den Mecherner Vereinen machen, hier die Obstbaumpaten abholen und wieder zum Ausgangspunkt zurückkommen.
Um 15.30 Uhr eröffnet Ortsvorsteherin Hedi Groß offiziell den „Gisinger Platz“.
Das Partnerdorf Gisingen hat sein Teilnahme angesagt, sowie Bürgermeister Fredi Horf und einige Gäste aus der Umgebung.
Die musikalische Umrahmung übernimmt der Kirchenchor Mechern.
Die ganze Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen, für Speis und Trank ist ebenfalls gesorgt.
Über 30 Kinder und Jugendliche von Jugendwehr, Jugendrotkreuz und Mitgliedern des Juz mit Betreuern, sowie die Mitglieder des Ortsrates Mechern beteiligten sich dieses Mal an der Aktion Picobello.
Gesammelt wurde in und um unseren Stadtteil, das heißt am Radweg zur Saar, auf allen Wander- und Spazierwegen, auf den Spielplätzen, am Sportplatz, an den innerörtlichen Straßenrändern und entlang der Treppe zum Westring. Es kam eine beträchtliche Menge an Glasflaschen, Plastikflaschen, Dosen und sogar Hausmüll zusammen, auch etwas Sperrmüll wurde gesammelt. Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen waren mit großem Eifer bei der Sache.
Abtransportiert wurde das gesammelte, zum Teil getrennte Müllgut wie in jedem Jahr vom Bauhof der Stadf der Stadt Merzig.
Im Anschluss an die Aktion lud die Ortsvorsteherin Hedi Groß alle Teilnehmer ein zu einem Imbiss und Umtrunk ins Clubhaus des Mecherner Sportvereins.
Am Sonntag, dem 08. März 2009 findet in Mechern das traditionelle Fest des
heiligen Quiriakus, unseres Kirchenpatrons statt.
Das Besondere an diesem Fest ist die Brotsegnung, die einzigartig in unserer Region ist. Früher als noch Wallfahrten nach Mechern stattfanden wurde dieses gesegnete „bon Pain“( Bopen) an die Pilger verteilt, die mit ihren Kindern zum Fest des hl. Quiriakus kamen.
Es war ein großer Feiertag in Mechern zu der damaligen Zeit, die Kinder hatten schulfrei und die Männer brauchten nicht zur Arbeit und es wurde ein Festtagsessen gekocht.
Heute feiern wir dieses Fest am 2. Sonntag im März um 10.30 Uhr mit einem Festhochamt und der Brotsegnung in unserer Kirche. Nach der hl. Messe wird zum Frühschoppen mit gesegnetem Brot ins Vereinshaus eingeladen, danach wird Mittagessen, sowie Kaffe und Kuchen angebothen angeboten und das Fest langsam ausklingen lassen.
Die Bevölkerung von Mechern, sowie Freunde und Gönner aus der Umgebung sind herzlich eingeladen mit uns zu feiern.
Einen Scheck in der beachtlichen Höhe von 800 €uro überreichte kürzlich die Mecherner Ortsvorsteherin und SPD Vorsitzende Hedi Groß Herrn Dechant Manfred Thesen.
Den Betrag von 700 €uro aus dem Erlös für Bewirtung und Unterhaltung im Vereinshaus anlässlich des „Bopentages“ erhöhte der SPD- Ortsverein auf 800 €uro. Diese Summe soll den Schaden, der durch den Einbruch in die Mecherner Kirche entstand, etwas mindern.
Insgesamt war der diesjährige „Bopentag“ wieder eine rundum gelungene Sache
In einem sehr gut besuchten Festgottesdienst, gesanglich gestaltet von den
Heini-Singers, segnete Herr Dechant Thesen die Brote, was das Besondere des traditionellen Bopentagfestes ausmacht.
Beim anschließenden Frühschoppen, Mittagessen, Kaffee und Kuchen organisiert vom SPD-Ortsverein erwies sich das Vereinshaus als viel zu klein. Auch die Mundartveranstaltung „Mir schwätzen Platt“ unter der Schirmherrschaft von Dechant Thesen stieß auf ein derart starkes Interesse, dass nicht alle Besucher einen Platz bekamen.
Neben etlichen heiteren und besinnlichen Beiträgen waren die von Hans-Walter Lorang gesungenen Mundartlieder zweifellos der Höhepunkt dieses
Nachmittags.
Tradition wird nach wie vor in Mechern groß geschrieben. Dazu gehört im Besonderen der „Bopentag“. So soll auch in diesem Jahr der Brauch der Brotsegnung für die Dorfbevölkerung wieder ein besonderes Fest werden.
Während des feierlichen Hochamtes, das um 10.30 Uhr beginnt, mitgestaltet von den „Heini-Singers“, segnet unser Pastor, Herr Dechant Manfred Thesen die Brote, die die Kirchenbesucher zum Altar gebracht haben. So wird dieses Brot zum „guten Brot“, französisch „bon pain“.
Hieraus leitet sich vermutlich der Ausdruck „Bopentag“ ab. Im Anschluss an das Festhochamt sind alle zum Frühschoppen ins Vereinshaus eingeladen. Neben Gesangsbeiträgen wird hier gesegnetes Brot, bestrichen mit Schmalz gereicht.
Ab 12.00 Uhr ist Gelegenheit zum Mittagessen, ebenso wird Kaffee und ein reichhaltiges Kuchenbüffet angeboten. Nach der Begrüßung durch die Ortsvorsteherin Frau Hedi Groß, sind unter der Schirmherrschaft von Herrn Dechant Manfred Thesen gegen 16.00 Uhr, alle zum moselfränkischen Mundartnachmittag eingeladen.
Unter dem Motto: „Mir schwätzen Platt“ werden Mecherner Mundarterzählerinnen und- erzähler uns mit Geschichten und Gedichten aus der Region unterhalten.
Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung übernimmt der bekannte Mundartsänger Hans-Walter Lorang.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Kreisstadt Merzig statt. Der Reinerlös aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen ist für die Mecherner Kirche bestimmt.
Wir würden uns freuen, zahlreiche Mecherner Bürgerinnen und Bürger, mit Verwandten, Bekannten und Freunden begrüßen zu können.
Eine lustige Gruppe von elf Katzen und Sonnen bereicherten den Schwemlinger Faschingsumzug.
Schon im Sommer beginnen die Vorbereitungen zum Entwerfen und Herstellen der kommenden „Faschingskollektion“. Nachdem eine Idee einstimmig angenommen wird, machen sich die Damen Gedanken darüber, wie sie diese am besten umsetzen können. Hierzu gehören Entwürfe, die oft mehrmals überarbeitet werden, genauso wie Prototypen, die in mühevoller Arbeit angefertigt, angepasst und manchmal auch wieder umgeändert werden. Die Schwierigkeit liegt hierbei oft in der Auswahl des Materials und deren Verarbeitung. Aber gerade diese Herausforderung macht die Arbeit so interessant.
Mit dieser Einstellung setzte die doch so lustige Truppe ihre Idee um. Dieses Jahr waren es die Katzen von Rosina Wachtmeister. In unterschiedlichen Farbkombinationen konnte man sie schließlich auf dem Schwemlinger Preismaskenball bewundern, wo sie dann auch verdient den 1. Platz gemacht hatten. Leider konnte eine Katze verletzungsbedingt nicht am Preismaskenball und dem Umzug teilnehmen. An dieser Stelle wünsche ihr besonders eine schnelle Genesung, denn die nächste 5. Jahreszeit kommt bestimmt.
Fotos vom Schwemlinger Faschingsumzug können Sie in der Fotogalerie sehen
Das DRK-Mechern mit seinem Jugendrotkreuz hat es sich zum Grundsatz gemacht,
alljährlich einen Betrag aus dem Erlös von verschiedenen Aktivitäten an bedürftige oder kranke Kinder in der Region zu spenden.
Dass dieses Mal die Elterninitiative krebskranker Kinder bedacht wurde, hängt damit zusammen, dass wir den Spendenbeauftragten Frank Gläser und seinen Sohn Dominik kennenlernten. Beide erzählten von zahlreichen Klinikaufenthalten und den damit verbundenen Belastungen für die erkrankten Kinder.Durch Spenden kann diese schwere Zeit etwas erleichtert werden, den Kindern können Wünsche erfüllt werden und die Forschung kann weitergeführt werden. Die jugendlichen DRK-Mitglieder, die selbst am Adventsmarkt kräftig mitgeholfen hatten, überreichten zusammen mit ihrer Leiterin Hedi Groß einen Scheck über 800 €uro an Frank Gläser, der sich herzlich bei allen Mecherner DRK- Mitgliedern bedankte.
Ganz spontan entschied sich die Gruppe für eine weitere Spende, als sie von dem Spendenaufruf für das Mädchen Melanie hörten. Mit einem Betrag von 500 € unterstützten die Jugendlichen zusammen mit dem Vorstand diese Aktion.
Zum traditionellen Heringsessen mit Pellkartoffeln nach Hausfrauenart,
laden der Ortsverein der SPD und die Sportfreunde Mechern alle Bürgerinnen und Bürger, sowie Freunde und Gönner
herzlich ein, für Mittwoch den 6.2.2008 ab 19.00 Uhr ins Clubhaus des Sportvereins am Sportplatz.
Liebe Seniorinnen, liebe Senioren,
wir, der DRK-Ortsverein Mechern, möchten Sie hiermit herzlich einladen, zu einem Kaffeenachmittag
zum Beginn des neuen Jahres 2008 ins Vereinshaus Mechern, am Sonntag, dem 13.Januar 2008.
Wir erwarten Sie um 15.00 Uhr und möchten Sie unterhalten, mit Kaffee und selbstgebackenem
Kuchen bewirten und Ihnen Gelegenheit zum Plaudern geben.
Selbstverständlich wird auch ein Fahrdienst für Personen mit Gehproblemen eingerichtet
unter der Telefon Nr.88068 Hedi Groß
Über zahlreichen Besuch würden wir uns sehr freuen!
Mit freundlichen Grüßen Ihr DRK und Jugendrotkreuz
Hedi Groß
Vorsitzende
Der SPD Ortsverein Mechern will auch für 2008 wieder einen Kalender anfertigen lassen.
Er umfasst 12 Monatsblätter mit Mecherner Fotos, sowie alle Veranstaltungen die im Laufe des Jahres 2008 in Mechern
stattfinden werden. Vorbestellungen werden ab sofort entgegengenommen:
von Hedi Groß Tel. 88068, Südring 21 und
Dietmar Koch Tel. 72676, Brunnenstr. 38
Der voraussichtliche Erscheinungstag ist der Adventsmarkt, am Mittwoch, dem 28.11.07, dort
kann man den Kalender erwerben zum Preis von ca. 6.00 Euro. Allerdings bestimmt die Menge der bestellten Kalender den Preis.
Zu unserem Adventsmarkt am Mittwoch, dem 28.11.2007 ab 16.00 Uhr am Vereinshaus Mechern,
laden wir Alle recht herzlich ein. Wie schon in den letzten Jahren ist der Mecherner
Adventsmarkt der Einklang in die vorweihnachtliche Zeit. Genießen Sie die Atmosphäre und
treffen Sie Menschen, die Sie vielleicht schon länger nicht mehr gesehen haben.
Plaudern Sie bei einer Tasse Glühwein oder einer Flasche Bier.
Vielleicht finden Sie hier schon das ein oder andere Weihnachtsgeschenk.
Der Advent steht vor der Tür. Wie sieht’s aus mit einem passenden Adventskranz.
Diesen können Sie schon vorab mit ihrem Farbwunsch bei Frau Hedi Groß bestellen. (Tel.:88068)
Angeboten werden unter anderem:
Adventskränze, Adventsgestecke, Zimtwaffeln, zahlreiche Bastelarbeiten verschiedener Techniken,
sowie Glühwein, Orangenpunsch, Kinderpunsch und Tee. Natürlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt.
Es gibt selbstgebackenen Kuchen, sowie Wiener und Kartoffelpuffer. Wir hoffen auf regen Besuch, denn auch
der Nikolaus hat seinen Besuch schon angekündigt. Zur Einstimmung auf den Advent spielt das Jugendorchester Fremersdorf.
Der Erlös ist wie in jedem Jahr zum Teil für unsere Jugendarbeit, zum anderen für
bedürftige oder kranke Kinder in unserer Region bestimmt.
In diesem Jahr feiern wir das Fest des St. Martin am Samstag, dem 10.11.2007.
Zum Martinsumzug durch unsere Straßen stellen sich alle Kinder mit ihren Eltern um 18.00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus auf.
Unter Voranritt von St. Martin und mit musikalischer Begleitung durch die Euterpe Hilbringen und die Absicherung durch
die Feuerwehr Mechern geht der Zug wegen der Baustelle in der Engelstraße einen verkürzten Weg. Wir beginnen am
Feuerwehrgerätehaus in der Brunnenstraße, gehen weiter über die Fremersdorferstraße und Engelstraße zum Feuerwehrhaus
zurück. Hier wird das Martinsfeuer entzündet und abgebrannt, die Brezeln werden wie in den vergangenen Jahren vom
Vorschulausschuss an alle Kinder verteilt. Die Feuerwehr bietet heiße und kalte Getränke zum Verkauf an, ebenso etwas
für das leibliche Wohl. Alle Mecherner Kinder mit ihren Eltern, sowie die ganze Bevölkerung sind zu dieser Martinsfeier
herzlich eingeladen.
Hedi Groß
Zum diesjährigen Seniorentag, am Freitag, dem 17.8.2007 waren rund 60 Seniorinnen und Senioren der Einladung von Ortsvorsteherin Hedi Groß gefolgt.
Bei strahlendem Sonnenschein ging es per Bus nach Merzig, um dort das Mehrgenerationenhaus von „Jung hilft Alt“ vom SOS- Kinderdorf zu besichtigen.
Erwartet wurde die Gruppe bereits von Frau Ursula Zeimet, der Leiterin des Hauses, die zusammen mit 2 Kolleginnen die Gruppen durch das Haus führten und anschauliche Erklärungen gaben. Für die meisten Senioren war dieser Besuch der erste in dieser Einrichtung und man zeigte sich sehr angetan von den vielen, hier dargestellten Möglichkeiten der Seniorenarbeit.
Nach dieser eindrucksvollen Besichtigung ging es wieder nach Mechern zurück, um den Nachmittag beim Angelsportverein in der Gerlfangerstraße zu verbringen.
Das bewährte Team der DRK- Frauen unter der Führung von Andrea Koch sorgte für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen, sowie dem Abendimbiss.
Als Gäste an diesem Nachmittag konnte Hedi Groß neben Herrn Pastor Manfred Thesen auch einige Mecherner Ortsratsmitglieder begrüßen.
Höhepunkt eines Seniorentages ist natürlich die Ehrung der ältesten Teilnehmer:
älteste Teilnehmerin mit 87 Jahren Frau Katharina Grün und ältester Teilnehmer mit 84 Jahren Herr Josef Zenner wurden von Ortsvorsteherin Groß mit einem Geschenk besonders willkommen geheißen. Allerdings gab es auch eine kleine Aufmerksamkeit für den jüngsten Gast, der sich zu kommen traute, das war selbst für Christel Conrad mit gerade 65 Jahren eine Überraschung mit der sie nicht gerechnet hatte.
Mit gemeinsamem Singen zu den Klängen der Gitarre von Werner Ludwig aus Bietzen ging dann ein schöner Nachmittag dem Ende entgegen und zufrieden und froh gingen die Senioren auseinander, hatten sich doch einige lange nicht mehr gesehen und zusammengesessen.
Ortsvorsteherin Groß bedankte sich bei allen Mitwirkenden, besonders beim Angelsportverein, den DRK- Frauen, sowie Wolfgang Zenner für den Heimfahrdienst.
In Mechern gedeiht der Riesen-
Bärenklau besonders gut. Zum
Leidwesen der Bürger, denn die
Pflanze kann bei Berührung Verbrennungen
auslösen. Da passt
es ganz gut, dass Sven Molder
ganze Felder aberntet.
In Mechern ist zurzeit
Sven Molder, einer der besten
Didgeridoo-Spieler Europas zu
Gast. Aber nicht, um ein Konzert
zu spielen, sondern um sich
Nachschub zu besorgen. Nachschub?
Molder baut seine Instrumente
selbst, und dazu bestens
geeignet sind die Stängel der Herkulesstaude,
landläufig unter
dem Namen Riesen-Bärenklau
bekannt.
Diese Pflanze, die beim Kontakt
mit der Haut schlimme Verbrennungen
auslöst, verbreitet
sich in Mechern dermaßen rasant,
dass sich die Stadt immer
neue Wege ausdenkt, dieser
Pest Herr zu werden. Auf dem
Gelände der alten Deponie weiden
daher seit mehreren Wochen
Ziegen und Schafe (die SZ berichtete).
Auf einem Wiesen- und
Waldstück hinter der Fischerhütte
ist das Gelände aber für ein solches
Beweidungsprojekt aufgrund
der Bodenverhältnisse ungeeignet.
Bei der Fläche handelt
es sich um einen ökologisch sensibelen
Kalk-Quellmoorbereich
mit seltenen Pflanzen wie dem
heimischen Riesenschachtelhalm.
Ziel der Stadt ist es, das
Biotop wieder zu renaturieren
und in das städtische Ökokonto
einzubuchen, sagt Martin Thiery
vom Merziger Bau- und Umweltamt.
Aber wie kommt Sven Molder
nach Mechern? Der Zufall spielte
dabei eine große Rolle, und den
städtischen Bemühungen in die
Karten. Mecherns Ortsvorsteherin
Hedi Groß war Anfang Juni
als Besucherin auf einem Kunsthandwerkermarkt
in der Villa
Borg unterwegs. Molder stellte
dort aus. Im Gespräch erzählte er,
dass er seine Didgeridoos aus Bärenklau-
Stängeln herstellt. Hedi
Groß schaltete sofort, berichtete
von den Mecherner Problemen.
Einem Telefonnummernaustausch
folgte vor wenigen Tagen
dann der Anruf Mölders, dass er
gerne in Mechern neues Material
sammeln würde.
Und nun sind er und seine
Freundin Martina Gödde dabei,
mit Macheten ganze Felder vom
Bärenklau zu befreien. Von Kopf
bis Fuß geschützt, erinnert Molder
mit seiner Machete und seinem
breiten Hut ein wenig an Indiana
Jones. „Aber der Schutz ist
gerade bei diesem Wetter natürlich
absolut notwendig“, klärt er
auf. Die Stämme hortet er, die Samen
werden von Mitarbeitern
des Bauhofes verbrannt, damit
sie keinen weiteren Schaden anrichten.
Ein Verfahren, dass vielleicht
mehr bringt als andere Versuche.
Molder: „In Wuppertal hat
man es mal mit Gift versucht. Das
Ergebnis war, dass nicht nur der
Bärenklau eingegangen ist, sondern
auch andere Pflanzen und
Tiere.“
Im Frühjahr 1990 sei er auf die
Idee gekommen, die Stängel der
Pflanze mal als Didgeridoo auszuprobieren.
Es klappte, und so
macht er sich nun seit Jahren immer
wieder auf die Suche nach
passenden Flächen. „In der Nähe
meines Heimatortes Jülich“, erzählt
Molder, „werden die Pflanzen
aufgrund des nährreichen
Bodens bis zu sechs Metern hoch.
Dementsprechend dick sind
dann auch die Stängel.“ Seine
Leidenschaft für die australischen
Instrumente hat der 39-
Jährige, gelernter Steinmetz und
Bildhauer, „Down under“ vor Ort
gesammelt. Zwei Jahre lang hat
er von den Aboriginis das Spielen
profimäßig gelernt. Nun gibt er
seine Erfahrung an Kinder weiter.
Seine „Drone Company“ veranstaltet
regelmäßig Kinder- und
Jugendcamps, bei denen die Kleinen
auf den Bärenklau-Instrumenten
spielen lernen und auch
Didgeridoos selbst bauen. Ungefährlich
natürlich, da er die Giftpflanze
vorher entsprechend behandelt.
Hedi Groß hat ihn gleich
für ihr traditionelles Sommerzeltlager
mit dem Jugend-Rotkreuz
eingeladen. Molder will
nun seine Termine prüfen.
Von SZ-Mitarbeiter
Björn Becker
Unser diesjähriger Seniorentag findet am Freitag, dem 17. August statt. Eingeladen zum Seniorentag sind alle Mecherner Bürgerinnen und Bürger die 65 Jahre alt sind oder in diesem Jahr noch werden, das heißt, alle ab dem Jahrgang 1942.
Folgendes Programm ist vorgesehen:
Um 14.00 Uhr ist Abfahrt an der Bushaltestelle nach Merzig. Wir wollen dort am Seffersbach das Mehrgenerationenhaus von „Jung hilft Alt“ besichtigen. Danach bringen uns die Busse wieder zurück nach Mechern, zur Hütte des Angelsportvereins. Dort wollen wir bei Kaffee und Kuchen zum gemütlichen Teil übergehen, uns nett unterhalten und den Tag, nach einem kleinen Abendessen, irgendwann ausklingen lassen.
Voranmeldung an Hedi Groß bis Montag, den 13.August 2007, Tel. Nr. 88068.
Die
Mitglieder des DRK-Ortsvereins Mechern absolvierten unter Leitung von
EH- Ausbilder Norbert Krier im Vereinshaus einen Lehrgang in 1.
Hilfe.
Die 6 Jugendlichen vom JRK waren mit Feuereifer bei der Sache und übten mit 3 Aktiven des DRK an Hand von realistischen Beispielen die notwendigen Maßnahmen in Notfallsituationen. Im Verlauf von 8 Doppelstunden wurden die wichtigsten Erkenntnisse in der 1. Hilfe erfolgreich einstudiert und so konnte Herr Krier allen eine bestandene Erst-Helfer Ausbildung bescheinigen.
Die 1. Vorsitzende Hedi Groß bedankte sich bei Norbert Krier für die gute Ausbildung und nahm gerne das Angebot an, im diesjährigen Zeltlager die erworbenen Kenntnisse mittels einer kleinen Übung noch zu vertiefen.
Der Riesenbärenklau, der sich in Mechern zu einer Plage ausgeweitet hat, wird nun von Ziegen und Schafen durch abweiden am Ausbreiten gehindert. Seit Jahren schon suchte man nach Möglichkeiten, die auch Herkulesstaude genannte Pflanze, zu bekämpfen. Im Jahr 2006 nun besichtigte Ortsvorsteherin Hedi Groß zusammen mit Herrn Thiery vom Umweltamt Merzig und mit Frau Recktenwald, der Leiterin der BIM (Beschäftigunginitiative Merzig), den Landschaftspflegeverein Karlsbrunn e.V.
Frau Recktenwald, deren Idee es war die Riesenbärenklau Bekämpfung zu einem Projekt zu machen war sehr angetan von den Aktivitäten und Ideen der Menschen in Karlsbrunn. Hier wird seit 8 Jahren schon dem Riesenbärenklau durch Abweiden mit Ziegen und Schafen erfolgreich zu Leibe gerückt. Zusammen mit Herrn Thiry und Ortsvorsteherin Groß wurden Überlegungen angestellt eine solche Maßnahme ähnlich wie in Karlsbrunn auf den Weg zu bringen. Nachdem Hedi Groß mit einigen Schafhaltern Kontakt aufgenommen hatte, konnte sie Frau Marie-Theres Jungmann vom Schaf- und Ziegenhof Silwingen für dieses Projekt gewinnen. Die BIM mit Frau Recktenwald sorgte für die Herrichtung des Geländes der ehemaligen Deponie in Mechern, Herr Thiry kümmerte sich mit Frau Jungmann um das Zaunmaterial, den mobilen Unterstand und und die Tränke für die Tiere. Schon 2006 im Spätsommer wurde der erste Versuch der Beweidung gestartet und ein Erfolg verzeichnet, denn die Blätter dieser für den Menschen gefährlichen Pflanze schmeckten den Ziegen und Schafen. Nun am 16.Mai 2007 wurde dieses Beweidungsprojekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Bürgermeister Horf , Ortsvorsteherin Groß, sowie Umweltbeauftragter Thiry begrüßten zu diesem Projektstart besonders Frau Jungmann vom Ziegenhof in Silwingen und dankten ihr für ihre Mitarbeit und ihr Engagement. Ebenso wurden auch die Vereinsmitglieder der Bim, sowie Mitarbeiter der Verwaltung herzlich willkommen geheißen und konnten von den auf dem Ziegenhof hergestellten schmackhaften Käsesorten kosten.
Frau Jungmann wies darauf hin, dass die Einzäunug unter starkem Strom steht und bittet die Eltern ihre Kinder darauf hinzuweisen. Wir hoffen nun den Riesenbärenklau mit Geduld in ein paar Jahren in den Griff zu bekommen, allerdings sind bei der Bekämpfung auch die Privateigentümer von befallenen Grundstücken in der Pflicht.
Wie schon im letzten Jahr lud der Angelsportverein wieder zum Forellenessen ein.
Diesmal gab es aber nicht nur die leckeren gebackenen Forellen. Andreas Honickel, Mitglied des
Angelsportvereins führte seine Modellschiffe auf den Fischweihern vor. Darunter waren
die sehr schönen Nachbauten
eines Krabbenkutters, eines Missisippi Raddampfers und sogar ein von einer kleinen
Dampfmaschine getriebenes Ausflugsboot.
Musikalisch untermalt wurde der Abend von den Heini-Singers. Einer Gruppe von
Chormitgliedern aus verschiedenen Merziger Ortsteilen. Sie hatten klugerweise
die Texte ihrer Lieder in Mappen dabei. So konnte, wer wollte, mitsingen. Ein
Angebot, das gern von vielen Gästen aufgegriffen wurde. So sah man am späten
Abend einige Gäste sogar das Tanzbein schwingen. Die Heini-Singers kann man für
öffentliche und private Veranstaltungen gegen geringes Entgeld buchen. Bei
Interesse bitte Mail an Mechern.de!
Die Kinder hatten einen riesen Spaß rund um die Teiche herum. Mitglieder der
Jugendgruppe des ASV zeigten wie man angelt. Zu später Stunde gelang es
dann Florian Nicola sogar noch eine Rotfeder herauszuziehen.
Während
der Vorbereitung auf die Erstkommunion in unseren beiden
Pfarrgemeinden wurde die Idee geboren, dass man das Geld anstatt für
eine Dankanzeige, einem wohltätigen Zweck zur Verfügung
stellt. Dechant Thesen griff diesen Vorschlag freudig auf und schlug
vor, der „Merziger Tafel“ den Betrag zukommen zu lassen.
Die Kinder von Hilbringen, Ballern, Fitten, Mechern, Mondorf und
Silwingen sammelten und konnten einen Betrag in Höhe von 633,50
Euro an Herrn Treis, Vorsitzender der AG Altenhilfe e.V. Merzig,
übergeben.
So wie jedes Jahr fand am 1. Mai das von der freiwilligen Feuerwehr organisierte
Fest auf dem Mecherner Dorfplatz statt. Wie üblich wurde auch in Mechern bei
strahlendem Sonnenschein der Maibaum gesetzt. Für Speis’ und Trank war bestens gesorgt.
Also gab es reichlich Angebote von Schwenker über Pommes und Currywurst bis zum Kuchen.
Als besonderes Highlight gab es selbstgemixte Cocktails, die bei dem traumhaft schönen
Wetter sehr gut bei den Gästen ankamen. Zur Freude der Feuerwehr kamen sehr viele Besucher,
unter denen nicht nur Mecherner Bürger sondern auch viele aus anderen Gemeinden waren,
die sich bis in den Abend hinein prächtig amüsierten
Im Rahmen von ILEK Saargau (Integriertes Ländliches Entwicklungs Konzept) wurden vier saargautypische
Obstbäume am Kieserweg gepflanzt. Damit wurde gleichzeitig der neue Giesinger Platz eingeweiht. Der
erinnert nun an die Partnerschaft Mecherns mit dem Ort an der anderen Seite des Saargau´s. Für jeden Baum
hat eine Gruppe die Partnerschaft übernommen. Jugendfeuerwehr, Jugendrotkreuz, die Anglerjugend und
der Ortsrat wollen sich nun um ihren Baum kümmern. Der Platz bietet einen herrlichen Ausblick über
das Saartal und man war sich schnell einig: vielleicht wird da mal mehr draus. Zum Abschluss wurde
natürlich gefeiert. Der Sportverein stellte die Räumlichkeiten, eine an dem Projekt beteiligte Firma
stiftete einen leckeren Kuchen und dann gabs noch Schnittchen mit einer fabelhaften selbstgemachten
Bärlauchcreme.
Der Mecherner Ortsrat
bedankt sich bei allen, klein und groß, für die rege
Beteiligung an der Aktion Picobello. Dabei wurde zusammen mit dem Jugendrotkreuz in unserem
Dorf Frühjahrsputz gehalten. Als Ergebnis der Reinigung freuen sich die Kinder
zu über ihre Leistung und wir über ein sauberes Dorf. Zum Abschluss gab es für alle
bei einem gemütlichen Zusammensein etwas zu Essen und zu Trinken.